Neues Whiskyglas von Stölzle Lausitz

17.06.2016

Gleiches Recht für alle: Die Getränkegerechtigkeit eines Glases ist längst kein Thema mehr nur für Weinglasserien. Auch die Destillate verdienen ausgewogene Gläser für den speziellen Genuss. Dabei werden manchmal auch gelernte Formen in Frage gestellt – und durch andere ersetzt. Ein Beispiel dafür ist das neue Whiskyglas von Stölzle Lausitz. Der Tumbler als angestammtes Glas für dieses vielschichtige Destillat teilt sich ab jetzt den Platz im Schrank.

Stilvoller Whisky-Genuss setzt ab jetzt einen Stiel voraus. Neben der bauchigen Form des Glases ist der kurze Stiel des neuen Whiskyglases von Stölzle Lausitz das im wahrsten Wortsinn herausragende Novum für ein Whiskyglas.

Dabei ist die Funktion des Stiels ganz klar: Die Hand am Glas verändert die Temperatur des Getränkes. Das ist weder beim Wein noch beim Destillat erwünscht und lässt sich beim Tumbler nur mit Eis wettmachen. Aber das verändert wiederum das Getränk. Der Stiel des neuen Whiskyglases ist die logische Auflösung des Dilemmas. Er darf durchaus kurz sein, denn auch hier findet die Hand ihre Position und das Glas behält seine harmonisch charakteristische Form.

Durch die bauchige Form des Glaskelches erhält der Whisky über eine große Oberfläche die Möglichkeit zum gewünschten Luftaustausch. Das Bouquet wird durch den lang gezogenen Kamin gebündelt und für die Genießerin und den Genießer konzentriert. Nicht zuletzt daher erklärt sich die Klassifikation des Neulings als „Nosing Glass“ bei Stölzle Lausitz. Mit einem Volumen von knapp 200 ml bietet der Kelch dem Whisky auf jeden Fall den Freiraum für die vollkommene Entfaltung.

Die solide Ausführung des neuen Whiskyglases korrespondiert in der Haptik mit dem soliden Geschmackserlebnis des ausdrucksstarken Destillats. Getränkegerechtigkeit lässt sich eben gekonnt umfassend definieren.